Keller Bernhard

Archive for March, 2007

Seien wir doch mal ehrlich….

Vergessen wir's! 

Nun ist es also traurige Gewissheit: ich werde am 01.April NICHT an den Start des Ironman Australien gehen, an den ich nach meinem Erfolg vom Vorjahr heuer als Profi so gerne angeknüpft hätte. Nach Rücksprache mit meinem Coach Mario Huys habe ich Ende letzter Woche den Entschluß gefasst, meiner Gesundeit endlich einmal den Vortritt zu lassen und die (Stress-)Fraktur der Rippe vollständig ausheilen zu lassen. Nach einer Pause und anschließenden vorsichtigen Trainingseinheiten spürte ich einen deutlichen Knacks (schon das Wort läßt mir die Gänsehaut auffahren) und ich vermute, dass die Rippe dabei nicht besser geworden ist ;-) Was hätte ich von einem Start? Ein Platz unter den Top 20 wäre mir zu wenig, das Risiko von dauerhaften Rippenproblemen zu groß - also was soll das? Und ich habe schon von Athleten gehört, die nach einer längeren Regenerationspause aufgestiegen sind wie der Phönix aus der Asche und dann alles niedergerissen haben. Mein lieber Schwan, da könnt ihr ja am 8.Juli (Ironman Austria) was erleben!

Die Heilungsdauer beträgt bei Normalsterblichen 6 Wochen, bei mir siiiiiiiecher niiiicht  so lange (niemals Berndi!), aber ich werde trotzdem bis Mitte April Ruhe bewahren. Ich habe nähmlich, flexibel wie ich bin, mein gesamtes weieres Programm umgestoßen: es wurden sämtliche Flüge von Tanja, Niklas und mir umgebucht und ich treffe meine beiden Lieben am Montag in Perth (Westküste) anstatt wie geplant in Port Macquarie (Ostküste). Danach werden wir mit dem Wohnmobil meines Sponsors 3 (!!!) Wochen an der Küste und durch das Outback tingeln; ein Untefangen, das Tanja und ich schon lange einmal machen wollten. Ohne Computer (leider auch keine News :-( ), ohne Telefon und nur mit der Badehose und Flip Flops, bis wir am 16.April unseren Heimflug wieder antreten.

Damit euch in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, könnt Ihr euch ja mein Video ansehen, das mir Alfred MEYER vom HSV MELK dankenswerter Weise zusammengestellt hat. Ihr findet es hier oder unter dem Subordner “Gallerie”.

Ich überbrücke die Zeit bis zum Wochenende mit Coaching, Strandgängen, Meditation, Stretching, Sonne liegen, Kaffee trinken, quatschen, Freunde einladen, Musik hören, Lesen, Massagen, Bowen-Therapie, Schlafen, Urlaub planen, Internet surfen,…..Wann habe ich das eigentlich alles gemacht, als ich noch 35 Stunden trainiert habe? Ich als Trainer sollte wissen, wann mein Körper Regeneration braucht, denn immerhin predige ich es ja auch meinen Athleten (…danke Steff!) Aber läßt sich ein Masseur regelmäßig massieren, gehen Urologen öfter zur Vorsorgeuntersuchung als andere Männer, putzen Zahnärzte ihre Zähne genauer als der Rest der Bevölkerung…..seien wir uns doch mal ehrlich: ein wenig Schwäche habe wir doch alle, und bei mir war der Körper schwächer als mein Wille (…..danke Sabsl!)

Another day in paradise Beine hoch!  Maroochydore Beach

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Triathlon - eine Sportart für Jedermann und -frau

Nachdem ich ein wenig im Queensland Triathlonkalender gestöbert habe, habe ich kurzfristig beschlossen, dass Carry, die meinen Aufenthalt in Australien mit ihrer Immobilienfirma sponsert und die ich seit 4 Monaten auf den Ironman France vorbereite, an einem Sprinttriathlon unweit unseres Wohnortes teilnimmt. 600 Athleten gingen an einem sehr chaotisch organisierten Wettkampf an den Start. Unübersichtliche Startwellen, undurchsichtige Altersklassen und sehr spärliche Verpflegung konnten jedoch Jung und Alt, Dick und Dünn (das war wirklich so - siehe Bilder) nicht davon abhalten, einfach mit Spaß dabei zu sein und sich als Finisher feiern zu lassen.

Was mich wenig überrascht war das Ergebnis: Sämtliche Podiumsplätze wurden von europäischen Athlteten besetzt, wobei anzumerken ist, dass das Schweizer Nationalteam mit Nicola Spirig geschlossen am Start war. Sie bereiten sich alle auf den, kommenden Sonntag in Mooloolaba (= mein Wohnort) stattfindenden Weltcup Triathlon vor.

Warum soll es hier anders sein?   CIMG3075.jpg Ob jung..... 

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Cool am Pool!…und dann ein brekkie

Noch einmal (versprochen das letzte mal!) muß ich mich zu Begeisteungsstürmen in Bezug auf die Einstellung der Australier zum Schwimmsport hinreißen lassen. Ich bin zur Zeit zweimal täglich am Pool, verbringe also einen Gutteil meiner Zeit am Wasser um einerseits Carry, Martin und Daniela (neue Website!) beim Techniktraining zu helfen und andererseits die Aussies bei ihrer Lieblingsbeschäftigung zu beobachten.

 

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Bereits zeitig in der Früh (06.00Uhr) sind die ersten Kids beim Training, um anschließend in die Schule zu gehen. Danach kommen die jungen Mütter mit ihren Kindern, um nicht zu baden sondern richtig hart zu schwimmen. Die Kinder sind in der Zwischenzeit im Kinderhort (wird in jedem Aquatic Center betrieben!) oder nehmen selbst Schwimmunterricht (ab 3 Jahren selbstverständlch für alle). Nachmittags ist auf Grund der Hitze wenig los, meistens trainieren die Masters (50+!!! bis 84 Jahre), wobei die Betonung ebenfalls auf TRAINIEREN liegt. Ab 16.00Uhr sind dann die meisten Bahnen mit den Schwimmgruppen (8-18 Jahre) belegt, wobei die jüngsten Gruppen bereits einen besseren Beinschlag haben als die meisten von uns kraulen können. Daneben trainieren zur Zeit noch die Nationalmannschaften von Dänemark, Slowakei und Kanada um für die WM in Melbourne fit zu werden. Da bleibt einem dann wirlkich der Mund offen……

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Und nach dem Schwimmtraining gehts dann oft auf ein gemeinsames Frühstück in eines der zahlreichen Healthy Food Restaurants. Man gönnt sich ja sonst nichts :-)

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Das ist der Rythmus wo ich mit muß!

…so habe ich es von zu Hause mitgenommen, aber erst jetzt so richtig meinen Rythmus gefunden. Nach Jetlag, Hitzeanpassung und Schmerzen bin ich nun soweit, dass ich voll in Fahrt komme und sehr optimistisch in die Zukunft blicke. 05.30Uhr Tagwache -> “nach Hause telefonieren” um die psychischen Speicher zu füllen, laaaaaaange Gymnastik mit Herbalife Tee, erstes Workout, Mittagessen, Schlafen, zweites Workout, Abendessen, Computerarbeit, Lesen, Schlafen, 05.30Uhr Tagwache -> “nach Hause telefonieren”,…… So ist das wenn man Profi ist!

Nach 2 Tagen VOLLER Ruhepause habe ich wieder begonnen, mich vorsichtig an die einzelnen Sportarten heranzutasten. Ich merke schon, dass nicht alles in Ordnung ist, aber es ist um Meilen besser im Vergleich zu letzter Woche. Ich muß halt aufpassen, dass ich keine Bewegung mache, die einen Schmerz verursachen könnte. Na schaun’ mer mal!

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Kopf hoch Alter!

Vielen dank für die vielen aufmunternden Messages die ich bekommen habe. Es freut mich, dass so viele an meinem Schicksal teilhaben. Ich bin zu dem gezwungen, wovon die meisten träumen: Faulenzen an der Sunshine Coast bei 32°C und permanten Blick auf das Meer (siehe Foto: “Zimmerblick”). Zur Zeit finden da irgendwelche Surfmeisterschaften statt, alo auch noch ein Haufen knackiger Körper, die permanent am Strand vor meinem Hotelzimmer vorbeimarschieren. Aber ich würde lieber am Rad sitzen und durch die Gegend bolzen - geht nicht, ich habe gestern Abend noch meinem Coach Mario Huys versprochen, dass ich bis Sonntag abend NIX tun werde. Das bedeutet auch kein Aquajogging oder sonstige “harmlose” Sachen.

Und so bin ich heute einmal an den Strand gegangen, ein bißchen Abhängen und so. Tolle Wellen und superwarmes Wasser, also nichts wie rein und ein wenig Beine schaukeln. Ich denke mir noch:”Ganz schön starke Strömung, wenn man da nicht gut schwimmen kann….” Plötzlich sehe ich einen Aboriginal, der völlig verausgabt aus den Wellen kommt. Ich frage ihn ob alles OK sei, worauf er nichts sagt (weil er so fertig war und nicht konnte!) und nur auf das offen Meer hinauszeigte. Dort sehe ich eine Frau treiben, die nicht unbedingt nach einer Surferin ausgeschaut hat. TROTZDEM habe ich alle meine schwimmtechnischen Fähigkeiten gesammelt und bin zu ihr geschwommen. Sie rief immer “Help, help!” - das war für mich das Zeichen: “Jetzt nichts wie raus hier, dann kann ich auch keinen Fehler machen!”. NEIN-SCHERZ! Ich habe mich natürlich an meinen Rettungsschwimmkurs erinnert, habe Sie von hinten am Hals gepackt und habe sie ans rettende Ufer gebracht. So weit ich mich erinnere, war das damals im Schwimmbad schon viel einfacher; da hat sich der Proband auch nicht so gewehrt. Außerdem habe ich heute immer an meine Rippe denken müssen: “Frau oder Rippe” (Das hat sich der liebe Gott vermutlich auch gedacht, als er dem Adam eine entriß!) YESS, jedenfalls war ich für heute der Rettungsschwimmer der Sunshine Coast. Die haben sich voll bei mir bedankt, und mir war das ein wenig peinlich - bin halt so schüchtern!

 

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Bad News aus Down Under!

Mein Rücken ist wie erwartet von selbst nicht besser geworden. Bei einer intensiven Laufeinheit (siehe Bild unten; das Känguru dachte sich wohl noch…komischer Laufstil…)hatte ich solche Schmerzen, dass ich diese abbrechen mußte und mich kaum mehr vom Fleck rühren konnte. Also habe ich einige Spezialisten aufgesucht, unter anderem Dr. June CANAVAN, DIE (!) Sportärztin an der Ostküste und langjährige Betreuerin des Schwimm- und Triahlonnationalteams. Nach einer intensiven Voruntersuchung und einem Knochen-Scan war es dann traurige Gewissheit: ich habe einen ERMÜDUNGSBRUCH DER 7.RIPPE. Diese Rippe liegt unter dem Schulterblatt und macht auf sich aufmerksam, sobald entweder das Schulterblatt auf die Rippe drückt oder die Lunge beim Einatmen die Rippe ausdehnt. Die gute Nachricht: June sagt, dass ich alles tun kann, was nicht schmerzt! Die schlechte Nachricht: das ist nicht allzuviel! Ich kann Radfahren, im Pool Beinschlag- und Armzugübungen mit der linken Hand üben und, wie lustig: Aquajogging! (nach einem Zyklus Aquabike habe ich ja nun schon Erfahrung mit diesem Cross-Training) Schlafen fällt schwer, da nur am Rücken möglich, Niesen ist die Hölle und an Laufen ist in keiner Weise zu denken. June sagt, wenn ich die Rippe wirklich gut schone, besteht die Möglichkeit, dass sie in den nächsten 3 Wochen gut verheilt und der Start beim Ironman nicht ausgeschlossen ist. Nun, sie ist halt eine Sportärztin und weiß, was man einem ungeduldigen Athleten erzählen muß.

Ihr werdet euch fragen, wie es zu diesem Ermüdungsbruch gekommen ist. Naja, das weiß ich auch nicht so genau. Ich vermute es ist eine Summe vieler Faktoren, die zur gleichen Zeit zusammengekommen sind: sehr, sehr hartes Schwimmtraining, noch härtere Laufeinheiten, vermehrtes Krafttraining. Dazu kommt eine angeborene Skoliose (Verkrümmung der Wirbelsäule), Dysbalancen durch einseitige Atmung beim Schwimmen und einen zu wenig gedehnten Lattissimus. Und da die Rippe einer der schwächsten Teile im Brustorb sind, hat sie halt nachgegeben.

Viele werden jetzt sagen: “Er hat es ja übertreiben müssen!” Naja, auf einen der am Boden liegt kann man leicht hintreten, aber ich habe auch immer die Meinung vertreten, dass man, um als Profitriathlet eine Chance zu haben, an die Grenzen gehen muß! Ich war am Limit, und habe dieses ein klein wenig überschritten. Am Ende des Tages hätte noch viel Schlimmeres passieren können. Ich denke dieser Ermüdungsbruch wird mir auf meinem weiteren Weg eine Lehre sein, da ich wieder eine neue Grenze meines Körpers kennengelernt habe.

Und wie geht es weiter? Ich trainiere wie gesagt alle Einheiten, die NICHT schmerzen (ganz festes Indianerehrenwort!!) Werde sehr viel Radfahren und am 23.März nach Port Macquarie fliegen. Davor spreche ich mich noch einmal mit June ab, ob und in welcher Art und Weise ich die Amstettner Triathlonflagge hoch halten kann. Denn: DIE HOFFNUNG STRIBT ZULETZT!

 

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Alles im Griff

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Die ersten Tage in Down Under waren gekennzeichnet von (Hitze-) Streß, Schmerzen und Problemen mit dem Internet, was auch der Grund dafür ist, dass ich erst jetzt den ersten Blog rauslasse.

Nach 34 Stunden auf Achse sind am Samstag wir bei 36°C und 95% Luftfeuchte am Flughafen Sunshine Coast ausgestiegen und wurden von meinem Sponsor Carrie Prior und ihrem Partner empfangen und in unser Hotel gebracht. Natürlich war nachmittags gleich eine Schwimmeinheit angesagt. Die Bäder schauen (für Österreicher unvorstellbar) aus wie folgt: 50m Becken unter freiem Himmel, 10 Bahnen natürlich alle abgeleint, auf denen man sich nur in Längsrichtung, und nicht wie bei uns in alle Richtungen bewegen darf. 3 Bahnen waren reserviert für die kanadische Schwimmnationalmannschaft, die sich gerade auf die WM in MELBOURNE vorbereitet. Außerdem gibt es ein 25m Becken und ein “Kinder-Lernbecken”. Was für die Australier selbstverständlich ist, und es bei uns nicht einmal im Fußballstadion gibt: Kinderbetreuung, die täglich 8 Stunden betrieben wird damit die Stress geplagten Eltern in Ruhe trainieren können. Mit Schutzfaktor 30 haben wir eine Stunde trainiert - den Sonnenbrand konnten wir aber trotzdem nicht vermeiden

An den Folgetagen haben wir einige Ausfahrten gemacht, viel geschwommen und versucht, trotz Hitze einen aufrechten Gang beizubehalten, was mir besonders schwer viel. Durch den langen Flug, die harte Schwimmeinheit und das vernachlässigte Stretching ist meine Verspannung im Rücken wieder so akut geworden, dass ich eine Einheit abbrechen mußte und mich 12 Stunden nur auf die Heilung meines Rückens konzentrierte. Nachdem mir Daniela eine ordentliche Physiotherapie mit Triggern verpasste (Martin hat inzwischen meine Beinchen massiert :-) ), konnte ich mich einige Stunden überhaupt nicht mehr bewegen

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Danach habe ich Eis aufgelegt, mit Compex (Stromtherapie) behandelt und einen Haufen Salben geschmiert. Da ich auf Grund der Dopingbestimmungen mit den Medikamenten sehr vorsichtig sein muß, habe ich nur homöopathische Mittel zu mir genommen. Heute nachmittag hatte ich noch eine tolle Massage und ich muß sagen, es geht mir wieder weit besser. Ich denke ich werde morgen gleich wieder im Pool anreißen und schauen, ob ich den Martin auf 10×200m nicht verblasen werde….ich weiß was Ihr euch jetzt denkt!…

Geländemäßig gibt die Sunshine Coast bis dato nicht so viel her wie das Mostviertel: entweder irre hügelig mit 10% Anstiegen über 1-2km oder topfeben mit einigem Vekehr. Naja, wegen der schönen Landschaft bin ich eh nicht da!

        

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Let’s get the party started!

Nun ist es wieder soweit: auch den “Winter” 06/07 habe ich überstanden und ich trete abermals meine Reise nach Australien an. 7 wochen Training und Sonnenschein bis zum Abwinken - Herz was willst du mehr?

Kleine Probleme traten noch die letzten Tage auf, als sich ein Brustwirbel glaubte verschieben zu müssen und mir ziemliche Schmerzen im Brustbereich bereitete. Beim Einatmen hatte ich einen Schmerz in der Brust, dass ich anfangs glaubte einen Herzinfarkt zu bekommen. Doch dann habe ich alle meine “Netzwerk-Hebel” in Bewegung gesetzt: Tanja hat mich infiltriert, am nächsten Tag ein Ostheopath eingerenkt, Steff’s Mum massiert und mein guter Engel, die GIEBER Sabine, hat dann noch um 21.00Uhr abends ihre flinken physiotherapeutischen Finger werken lassen. Und siehe da, heute morgen konnte ich wieder einmal meinen Körper überzeugen, dass ICH den Ton angebe und die abschließende 3 stündige Ergometereinheit war ein schmerzfreier Genuß!

 

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So hat sie den Wirbel NICHT eingerenkt - aber das ist trotzdem die Sabsl!

Mit 30kg Übergepäck (kein Problem, ich bin Frequent Flyer) checke ich noch heute abend gemeinsam mit Martin+Dani in WIEN ein, um 29 Stunden später an der Sunshine Coast aussteigen zu können. Wie der Name Sunshine Coast schon sagt, habe ich als wärmstes Bekleidungsstück ein Radgilet mit…das MUSS reichen.

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