Alles ist relativ
Das ist zwar am Mist des Herrn Einstein gewachsen, jedoch bedienen sich auch viele andere Gelehrte und Philosphen unserer Zeit dieses Erkenntnisses. So auch ein gewisser Schweizer Arturo HOTZ, der zur einer der Referenten des hochklassigen Feldes beim zweiten Teil der Trainerausbildung in Innsbruck ist. Er war Trainer der schweizer Schinationalmannschaft (”..in einer Zeit als die Österreicher einen Klammer erfunden haben…”) und beschäftigt sich Zeit seines Lebens mit der Sportphilosophie. Thesen wie:
Natur und Kultur sind die beiden Ebenen auf denen wir uns bewegen können. Sport ist auf der Naturebene. Die Natur wird bestimmt durch Sieg oder Niederlage. Während der Sieg (=erfolgreiche Nahrungssuche) das Leben bedeutet bedeutet die Niederlage unweigerlich den Tod. Jedoch wird der Sport unethisch, wenn wir ihn nur auf Sieg oder Niederlage (also Leben oder Tod) reduzieren (…) - echt harte Kost!
Einfacher hingegen waren da schon die Thesen des ÖTRV Sportkoordinators Robert Michlmayer (ehem. Trainer von M.Rogan) der uns sein Konzept für ein erfolgreiches österr. Trainings- und Nachwuchsprogramm präsentiert hat. Da gibt es dann wenig zu diskutieren sondern nur: glauben oder nicht glauben.
Außerdem am Start: Wolfgang Kartnig (Bild), bis 1996 (!!!) österr. Triathlonprofi und seitdem sehr erfolgreicher Osteopath. Bei seinen Behandlungsmethoden gilt auch: Alles ist relativ!